Forschung - Projekte

Care-Themen der Medizinischen Sektion am Goetheanum
In der Medizinischen Sektion stehen in den nächsten Jahren fünf Arbeitsschwerpunkte im Mittelpunkt, die sogenannten Care-Themen:

1) Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit, Leben mit Behinderung

2) Fieber, Infektionskrankheiten und wachsende Antibiotikaresistenz

3) Angst, Schlafstörungen, Trauma und Traumafolgen

4) Krebserkrankungen

5) Chronischer Schmerz, Palliativmedizin, der Umgang mit Sterben und Tod.

Mehr zu den Care-Themen erfahren Sie in unserem Tätigkeitsbericht 2016-17. download (pdf)

Um den vielfältigen Aspekten jedes Themas (Konzepte, Lehre, Forschung, Umsetzung in die therapeutische Praxis) gerecht zu werden, rufen Sektionsleitung und IKAM multiprofessionelle Teams zu jedem Care-Thema ins Leben. Derzeit bilden sich diese Teams aus den verschiedenen Berufsrichtungen der Anthroposophischen Medizin. Über einen >>FRAGEBOGEN<< werden hierfür die einzelnen Kompetenzen gesammelt und gesichtet. Interessenten können diesen Fragebogen ausfüllen und Kirstin Kaiser, Koordinatorin von ICAAT zusenden: kirstinkaiser@bluewin.ch.

 

Forschungsprojekte im Fachbereich Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

 

Forschungsprojekte an der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg

 

Forschungsprojekte am International Institute for Subjective Experience and Research (I.S.E.R.) – Arts and Health

 

Arbeitsgruppe "Künstlerische Therapien" des DKPM (Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin) Die Arbeitsgruppe Künstlerischen Therapien (Kunsttherapie, Musiktherapie, Tanz- und Bewegungstherapie, Theatertherapie u.a.) bietet ein Forum des multiprofessionellen Austauschs (Künstlerische Therapeuten, Ärzte und Therapeuten) über forschungs- und praxisrelevante Fragestellungen, hinführend zu kooperierenden Forschungsvorhaben der Künstlerischen Therapien und der psychosomatischen Medizin. Dabei werden u.a. diagnostische Kriterien, Verlaufs-, Prozess- und Ergebnisindikatoren, medienspezifische und auch multimodale Behandlungskonzepte, sowie Formen der Dokumentation und Evaluation fokussierte und diskutiert.

Ziel der Arbeitsgruppe ist es, den aktuellen fachspezifischen Forschungsstand aufzunehmen und interdisziplinär in Forschung und Praxis zu kommunizieren. Damit will sie zur professionellen Standortbestimmung, zur methodischen, theoretisch- und empirisch-fundierten Entwicklung der Künstlerischen Therapien im Bereich der Psychosomatik beitragen. (Text von der oben verlinkten Webseite)

 

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